Mails senden, abrufen und decodieren - ganz easy ;-)
Das SMTP Control sendet, das POP3 Control empfängt und der Mail-Parser
(Klassenobjekt) decodiert empfangene Mails im Handumdrehen - natürlich
unter Berücksichtigung von Multi-Part MIME Nachrichten, Anlagen u.v.m.
Mit der "Selection-DB" und den enthaltenen VBA-Funktionen "WhereKlausel()" und ihrer Zusatzfunktionen "DatumSQL()" und "ZeitSQL()" ist es möglich mit beliebig eingegebene Werten eine Where-Klausel zu generieren und diese in Access weiterzuverwenden.
Das Ergebnis der Funktion "WhereKlausel()" kann auf die verschiedenste Weise in Access eingesetzt werden. Nachfolgend ein paar Beispiele:
Formularfilter und Berichtsfilter - Beim Öffnen von Formularen und Berichten kann das Ergebnis der Funktion übergeben werden um die Datensätze des zu öffnenden Formulars oder Berichts einzuschränken.
Domänenaggregatsfunktionen - Einige Domänenaggregatsfunktionen unterstützen als drittes Argument einen String der einer Where-Klausel entspricht. Auch hier kann die Funktion effizient eingesetzt werden.
VBA in der Recordsetdefinition - Beim Setzen von Recordsets kann innerhalb der SQL-Definition die aus der Funktion zurückgegebene Where-Klausel eingesetzt werden.
Listefelder und Kombinationsfelder - Durch das Ändern der Datenherkunft der Steuerelemente "Listfeld" und "Kombinationsfeld" kann auch hier die Datenherkunft gefiltert werden. (Hier muss allerdings mit zusätzlichen Funktionen die Datenherkunft angepasst werden).
Die Funktion kann mit folgenden Datentypen umgehen
str - Über den Datentyp "str" können alles beliebigen Werte selektiert werden. Bei der Selektion können Platzhalter verwendet werden.
int - Bei "int" können alle möglichen Zahlentypen selektiert werden.
dat - Der Typ "dat" ist zu selektieren von Datumsfelder. Über eine sepatare Funktion werden übergeben Datumswerte in ein SQL-Datum umgewandelt. tim - Der Typ "tim" ist zur Selektion von Zeitfeldern. Auch hier wird der eingegebene Zeitwert über eine Funktion in eine SQL-Zeit umgewandelt.
bol - Mit dem Datentyp "bol" können verschiedene boolsche Werte selektiert werden.
Mögliche Varianten der einzelnen Datentypen:
STR - Beispiele
a*a (aa, aBa, aBBBa)
*ab* (abc, AABB, Xab)
a[*]a (a*a)
ab* (abcdefg, abc)
a?a (aaa, a3a, aBa)
a#a (a0a, a1a, a2a)
Nicht Hugo
Nicht Ho?o*
INT - Beispiele
= 123
< 12
<= 234
>= 578
<> 1324
12 - 24
DAT - Beispiele
= 21.05.1999
< 02.12.2000
<= 23.12.1999
>= 17.11.2000
<> 09.10.2000
12.05.2000 - 20.06.2000
TIM - Beispiele
= 21:05
< 2:12
<= 23:12:19
>= 17:11:20
<> 10:34
12:34-14:45
BOL - Beispiele
Ja und Nein
Wahr und Falsch
True und False
-1 und 0
Verwenden der Funktion in anderen Datenbanken:
Der Funktionsaufruf ist beliebig erweiterbar. Lediglich die Feldangaben und die Anzahl der Felder muss im Aufruf angepasst werden. Nachfolgend der Funktionsaufruf auf dem Startformular dieser Datenbank. Zunächst wird die Anzahl der Felder angegeben (12) Abwechselnd als String der Feldname, der Feldwert und die Feldart.
Als Ergebnis der übergebenen Werte könnte folgendes Ergebnis aus der Funktion zurückgegeben werden:
([Feld1] LIKE 'Thomas') AND ([Feld2] =32) AND ([Feld3] =#5/14/1967#) AND ([Feld4] LIKE 'Garhammer') AND ([Feld5] >=11) AND ([Feld5] <=45) AND ([Feld6] >=#12/12/1999#) AND ([Feld6] <=#11/11/2000#) AND ([Feld7] =#12:34:00 PM#) AND ([Feld8] >=#23:00:00 PM#) AND ([Feld8] <=#23:45:45 PM#) AND ([Feld9] = -1) AND ([Feld10] = 0) AND ([Feld11] = -1) AND ([Feld12] = 0)
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