Rezensionen
Verschlimmbessert  Nach eingehendem Ausprobieren der 30-tägigen Testversion von PhotoImpact 11 muss ich sagen, dass ich doch lieber bei der Vorgängerversion 10 bleibe. 1. Entsetzlich langsamer Start - Ich habe es nicht gemessen, aber es kommt mir wesentlich länger vor, bis das Programm fertig geladen ist wie die Version 10, die ja auch bereits relativ lange zum Starten brauchte. 2. Die Menüs und Symbole wirken im Design reichlich fremdartig - Sie sehen aus, als wenn das Programm nicht mehr unter Windows laufen würde, sondern wie irgendein anderes System. Die Farben und auch die Größe der Fensterelemente stimmen nicht mehr und Symbolleisten sind entweder viel zu klotzig oder zu klein. Leider läßt sich das trotz viel umworbener "Arbeitsplatz"-Flexibilität nicht richtig einstellen. Wenn die Symbole klotzig sind, sind sie farbig, wenn sie klein eingestellt werden, verlieren sie ihre Farbe und werden nur noch in Graustufen dargestellt. Dann lassen sie sich kaum noch erkennen. Was haben sich die Macher nur dabei gedacht? Die Änderungen an der Oberfläche gegenüber der Vorgängerversion halte ich für ein Fiasko. Dass ich trotz dieser harten Worte dem Programm immer noch 3 Sterne gebe, liegt daran, dass es immer noch einen hervorragenden Funktionsumfang besitzt. Aber den hatte die Vorgängerversion auch schon.
Erstklassige Software  Ich arbeite schon mit PhotoImpact seit Version 5. Mittlerweile bin ich bei Version 11 und immer noch begeistert von dem Programm. Die geniale Objektfreistellung und den Großen Dynamikbereich sucht man bei der Konkurrenz wie PhotoShop Elements und PaintShop Pro vergebens. Ich kann PhotoImpact allen Einsteigern und fortgeschrittenen Fotografen nur empfehlen. Fünf Sterne an die Programmierer aus Taiwan! ;-) |